Spin Training – Korrektur der vier häufigsten Probleme

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Ein korrekter Spin ist besteht im Prinzip daraus, dass das Pferd mit der Vorhand um die Hinterhand herumläuft – mit seinen einzelnen Körperteilen gerade ausgerichtet, aber mit einer leichten Biegung in die Bewegungsrichtung.
Pivot, Turnaround, Spin – die Hinterhanddrehung beginnt Schritt für Schritt um einen Hinterfuß herum, den „Pivot Foot“. Das Tempo steigert sich langsam von Showmanship durch die Horsemanship-Klassen bis zur Reining.
Ein korrekter Spin ist im Grunde, dass das Pferd um die Hinterhand herumläuft. Der innere Hinterfuß ist nicht buchstäblich ein Drehpunkt, sondern das Pferd hebt ihn nach Bedarf an und setzt ihn dann auf etwa derselben Stelle wieder ab, während der äußere Hinterfuß um den inneren herumtritt. Das äußere Vorderbein tritt kadenziert sauber vor dem inneren her (niemals hüpfend).

Die Grundlage

Wie du den Spin beginnst, beeinflusst das gesamte weitere Manöver. Beginne mit einem vorwärtsgerichteten „Gedanken“. Viele Reiter sind darauf fokussiert, das Pferd zurück auf die Hinterhand zu bringen, aber das Manöver beginnt in Wirklichkeit mit Vorwärtsbewegung.
Mit solidem Verständnis seitwärtsgerichteter Hilfen und geschmeidig vorbereitet, ist mein Pferd ready, um die Turn-around-Lektion zu beginnen, indem wir in kadenziertem Schritt einen Zirkel reiten. Ich synchronisiere mein äußeres Bein mit seinem äußeren Vorderbein und fordere es so auf, damit hinüber zum Inneren des Zirkels zu treten. Anstatt nach vorn auszugreifen, um auf der Zirkellinie zu bleiben…

Die vier häufigsten Probleme

  1. Das Pferd „bricht hinten aus“, d.h. der äußere Hinterfuß tritt nach außen, anstatt um das Pivot-Bein herum. Es dreht sich um seinen Bauch anstatt um seine Hinterhand. Als Richterin mache ich da ein Minunszeichen auf dem Score Sheet.

Den vollständigen Artikel können Sie in der Print- oder Digitalausgabe der neuen WESTERN HORSE
vom Mai 2020 lesen. Sie können das Heft auf dieser Seite unter SHOP ordern.

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