Das schmeckt… “Weihnachtsplätzchen” für Pferde

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(Auszug)
Von Barbara Liese

Draußen ist es kalt und dunkel. Nebel, Regen, Sturmtief und Schnee – der Winter lässt nichts aus. Die Zeit rund um Pferd und Stall ist hart, aber nicht zu ändern. Aber wenn das Wetter schon nicht so mitspielt hat man vielleicht mehr Zeit den vierbeinigen Partner ein bisschen zu verwöhnen. Und Backen und Kochen gehört ja auch zur Weihnachtszeit.

Und zu Weihnachten gibt’s Plätzchen
– Fenchelplätzchen
6 gehäufte Esslöffel Vollkornmehl
10 Teebeutel „Fenchel“ oder entsprechend loser Fenchel
1/2 Teelöffel Salz
3 Esslöffel Leinsamen oder Leinsamen im Handel zu kaufen, die bereits vorbehandelt sind.

Den Inhalt der Teebeutel mit den anderen trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen, das Wasser zugeben und alles mit einem Mixer gut miteinander verrühren. Wenn der Teig zu feucht sein sollte, noch etwas Vollkornmehl zugeben. Falls der Teig zu trocken ist löffelweise Wasser nachgeben, bis die Konsistenz stimmt.
Kleine Teighäufchen (in etwa halb so groß wie ein Teelöffel) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Der Plätzchenteig geht nicht auf. Ca. eine halbe Stunde backen, bis der Teig steinhart geworden ist. Vor dem Verfüttern sollten die Plätzchen eine Nacht lang an einem trockenen Ort ruhen. Sie sind etwa 5 Tage haltbar.

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