Leserbrief 11/15 – Nach so vielen Jahren (bzw. Jahrzehnten) wollte ich Euch gerne ein Kompliment machen:

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Ich freue mich immer noch jeden Monat auf „Western Horse“, die ich seit Anbeginn abonniert habe.

Das Heft ist nicht, wie so viele auf dem Zeitschriftenmarkt, in die Jahre gekommen, sondern es ist frischer denn je. Ich schätze und genieße das große Fachwissen von Hardy, das in der Szene sicher seinesgleichen sucht.

Außerdem ist der Horseman Hardy mit den Jahren nicht stehengeblieben, sondern hat sich selbst sichtbar weiterentwickelt. Und dies sicher zum Nutzen der Leser und auch zum Nutzen von „Western Horse“.

Euer Engagement, der Westernreiterei ­– etwa mit Veranstaltungen wie „Germanys Finest Rider“ – Impulse der Entwicklung in eine andere Richtung zu geben, empfinde ich als besonders wertvoll, von Hardys frühem Engagement gegen das Rasieren der Tasthaare beispielsweise mal ganz abgesehen. Wer weiß, dass der Mut, Unbequemes anzusprechen, im Zeitschriftengeschäft schädlich bis tödlich sein kann, weiß Eure Haltung umso mehr zu schätzen.

Herzliche Grüße
Heinz Welz, Windeck

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